Die „Edition Outbird“ erblickte im Herbst 2016, nach zahlreichen Vorplanungen und -gesprächen des Verlegers Tristan Rosenkranz, als Partner und Imprint des „Telescope Verlages“ das Licht der Welt. Als solches sind wir eine Kooperation zwischen diesem Verlag und unserer „Mutterfirma“ „Agentur & Verlag für alternative Genusskultur Outbird„. Wir verstehen uns als Kollektiv und sehen unsere AutorInnen als PartnerInnen, die ihr Buch als ihr eigenes Herzblut verstehen. Wir orientieren uns mit unseren AutorInnenverträgen und unserem Handlungsrahmen am bestehenden deutschen Verlagsrecht und dem Handling des deutschen Verlagswesens. Gespräche und Kooperationen sind aus unserer Sicht ausschließlich auf Augenhöhe sinnvoll. Unsere Edition besteht aus folgenden Segmente(n): …einer eigenen Buchreihe Die „Edition Outbird“ richtet ihren Fokus auf alternative Lebensentwürfe, auf das Andersdenken, auf die ganz besondere lyrische Handschrift, prosaische Sensibilität, verstiegene Erzählkunst, messerscharfe Scherenschnitte, neugedachte Romankultur, Beatpeotry, Surrealismus, Shortstories am Rande festgefahrener Lebensentwürfe, auf AutorenInnen hinter einer unglaublich vielfältigen Kreativkultur abseits der auf große Namen fixierten, medialen Grenzziehung. Oft spiegeln inklusive Themen und Geschichten gebrochener Lebenswege unsere Romane, Novellen, Erzähl- und Lyrikbände. Wir erheben nicht den Anspruch, unsere AutorInnen zu beeinflussen, inhaltlich abzuschleifen oder im Lektorat gar zu verfremden. Es ist ihr Zeitfluss, ihre Entfaltung und ihre Sprache, zu der wir – einmal füreinander entschieden – stehen. Lektorat ist für uns Korrekturlese auf Fehler und – wenn nicht anders machbar – sprachliche Missverständnisse, nicht mehr und nicht weniger. Und egal, wie groß oder klein ein Verlag ist: Bücher sind Herzblut, man muss sie fühlen. …dem Magazin für alternative Kultur „Outscapes„: Uns interessieren Autoren, Künstler, Bücher, Kunst, Musik, Netzwerke, Verlage, Labels, Medien, Veranstalter und vieles mehr, welches im weitesten Sinne subkulturelle Bezüge hat oder sich erfrischend von der Masse abhebt. Dem widmen wir unser Herzblut, darüber berichten wir online in Form von Podcasts, Videos, Audiofiles, Features und Interviews. Und selbstverständlich freuen wir uns über jede Anfrage von Kulturschaffenden, Abonnenten, Anzeigenschaltern oder interessierten Auslagestellen. Was wir nicht sind: Ein Druckkostenzuschussverlag, da wir dieses Geschäftsgebahren für unseriös halten.